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Caroline und Jeroen zeigen, wie Zeeland vom linearen zum zirkulären Denken übergeht. Abfall wird als Reststrom aufgewertet, Abriss wird zur Ernte, und ein Biomeiler zeigt, wie sich altes Handwerk und neue Anwendungen gegenseitig verstärken. Sie betonen die Notwendigkeit eines ordnungspolitischen Raums zum Experimentieren und die Kraft der Zusammenarbeit zwischen Bildung, Unternehmern und Regierung auf der Kenniswerf. Die Wissenswerft fungiert als Pausenhof und innovatives Testgelände, in dem Initiativen sichtbar werden und in dem Schüler aus Neugier und Praxis lernen. Das Gespräch endet mit dem Gedanken, dass “Ons bin Zunig” wieder einen Sinn bekommt: Sparsamkeit mit Materialien und zukunftsorientiertes Denken.